Interviews

Interviews findet ihr hier:

http://www.waldhalla.com/interview-mit-waldtraene-horda-und-knoepfchen/
http://www.legacy.de/magazin/item/34227-legacy-105
http://www.asatrurecords.com/reviews/miroque-nr8-interview.jpg
http://www.asatrurecords.com/reviews/dark-spy45-interview.jpg
http://www.asatrurecords.com/reviews/waldtraene-interview-karfunkel97.jpg

CD-Besprechungen / Kritiken

Hier haben wir für euch einige CD-Besprechungen zusammengestellt:

"Unter Wolfes Banner" VÖ 25.11.2016

http://www.waldhalla.com/waldtraene-unter-wolfes-banner-rezension/
https://silence-magazin.de/noch-mehr-von-dem-was-einst-die-alten-wussten-waldtraene/
http://powermetal.de/review/review-Waldtraene/Unter_Wolfes_Banner,29022,28930.html

Metalmama über www.earshot.at :

Seit 2010 verbreiten die beiden Thüringer Musiker Knöpfchen und Horda unter dem Namen WALDTRAENE heidnische Liedkunst aus dem Harz.

Zu angenehmer Musik gibt es wunderbare Gesänge, deren Texte auf altertümlichen Geschichten und Sagen beruhen.

Dieser Tage erscheint das bereits vierte Album „Unter Wolfes Banner“ des Duos, und die beiden wissen damit erneut ihre immer größer werdenden Fan-Schar zu verzaubern.

Mit nächtlichen Waldgeräuschen, wie dem Ruf einer Eule usw. beginnt der erste Titel „Irrlicht“, der sich im weiteren Verlauf sehr ruhig und betont mystisch gibt.

Danach geht es mit Lagerfeuerstimmung weiter. Mit dem Prasseln eines Feuers im Hintergrund gibt es immer wieder gesprochene Zwischentexte von ODROERIR-Sänger Stickel, die als historische Erklärung der Lieder und als Überleitung dienen.

Etwas kraftvoller ist der Titeltrack „Unter Wolfes Banner“, aber auch hier tragen die Stimmen das Lied und die akustische Gitarre dient nur der Untermalung.

Knöpfchen und Horda stellen bei allen Songs unter Beweis, dass es nicht mehr als eine Gitarre, eine Flöte und zwei tolle Stimmen benötigt, um mitreißende Musik zu machen.

Inhaltlich kann man sehr viel über die Geschichte Thüringens und seiner umliegenden Regionen lernen, wie etwa bei „Die Schlacht Am Harzhorn“, von der man als Nicht-Thüringer ziemlich sicher noch nie zuvor gehört hat.

Mit den Sorgen und Nöten der einfachen Landbevölkerung befasst sich „Mittwinternacht“, das uns vielleicht ein bisschen an unsere Vorfahren denken lässt, für die eine warme Mahlzeit nicht unbedingt selbstverständlich war.

Auch die „Rauhnacht“ ist bei uns in ländlicheren Gebieten nach wie vor sehr präsent, aber in diesem Stück wird etwas anders an die Sache herangegangen, und die Thematik in die Nordische Mythologie verlegt. Der Abschlusssong „Heidnische Liedkunst“ sagt genau das aus, wofür WALDTRAENE mit ihrer Musik stehen, und ist damit ein sehr gelungenes Finale.

Zum nebenher Hören sind die Lieder von WALDTRAENE nicht wirklich passend, man muss sich schon die Zeit und Ruhe nehmen, um wirklich zuzuhören.

So mancher kann dabei auf den Geschmack kommen und die einzelnen Geschichten nachlesen und sich mit der Materie tiefer befassen, und das dürfte wohl auch im Sinne der Musiker sein. Wer Action sucht, der ist bei diesem Duo an der falschen Adresse, aber wer sich gerne von ruhigen Weisen und tiefsinnigen Inhalten, die von sehr schönen Stimmen dargebracht werden, in eine frühere Welt versetzen lässt, dem kann man „Unter Wolfes Banner“ bedenkenlos ans Herz legen!

Rezension vom Sonic Seducer

Waldtraene "Unter Wolfes Banner"
(Pagan Media/Oomoxx)

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Es ist tiefste Nacht. Verwirrt stolpert ein Mensch durch die Dunkelheit. Keine Orientierung, kein Ziel - längst schon hat er sich in der undurchdringlichen Dunkelheit des Waldes verirrt, als plötzlich seltsam funkelnde Lichter in der Ferne aufflackern: Irrlichter.
Unsicher folgt er ihnen. Immer tiefer locken ihn die Lichter in den Wald. Noch ahnt er nicht, dass er mit jedem Schritt den er sich weiter von seiner gewohnten Umgebung entfernt, einen Schritt mehr zu sich selbst findet, um letztendlich auf die Geister seiner Ahnen zu treffen.
Hier beginnt das vierte Werk der Akustik Pagan Folk - Formation Waldtraene, die mit "Unter Wolfes Banner" viel mehr als nur ein Musikalbum erschaffen, nämlich Mythen und Legenden aus längst vergangenen Tagen wieder zum Leben erwecken und diese auch bewusst als Geschichten in das Klangkonstrukt einbauen. So werden die Stücke durch stimmungsvolle Erzählungen miteinander verbunden;
Jedes Lied erfährt eine individuelle Einleitung, welche in urtümlicher Sprache vorgetragen wird. Es entsteht ein in sich geschlossenes, lyrisch-musikalisches Gesamtwerk, das von den sagenumwobenen Stämmen der Kelten und Germanen, wilden Schlachten, imposanten Göttern, tapferen Kriegern, mutigen Frauen und verwunschenen Wäldern berichtet.
Eine gewisse Spiritualität und philosophische Ansätze finden ebenso ihren Weg auf die atmosphärische Akustikplatte hinter der die Protagonisten Knoepfchen und Horda stecken.
Beide lassen ihre Stimmen im Duett erklingen;
Insbesondere Sängerin Knoepfchen verfügt über eine schöne und angenehme Stimmfarbe, die sich wohlig-warm über die heidnischen Stücke legt. "Unter Wolfes Banner" ist ein puristisches, sehr sphärisches Werk mit Tiefgang, das nicht mehr als zwei Stimmen, Flöte und Gitarre benötigt, um in den Bann zu ziehen.

Sonic Seducer - Jasmin Froghy

Rezension Legacy

Waldtraene "Unter Wolfes Banner"
(Pagan Media)
Genre: Folk/Mittelalter

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In den letzten Jahren hat sich ein Musiker-Duo leise, still und heimlich auf heimischen Metal- und Mittelalter-Festivals als Opener oder willkommene Abwechslung zum metallischen Krach etabliert.
Die Rede ist von WALDTRAENE , die mit ihren Stimmen, ihrer Gitarre, ihrer Flöte und manchmal auch ihren anderen, eher traditionellen Instrumenten schon das ein oder andere Schwermetall-Herz in Entzücken versetzt haben.
Denn Horda und Knoepfchen, so die Namen der beiden Musiker/innen, machen keinen Krach, sondern erschaffen mit Hilfe von akustischen Mitteln verträumte Melodien und erzählen fiktive Geschichten aus früheren Zeiten, um alte Werte und Lebensformen wieder zum Leben zu erwecken.
Das bereits vierte Album "Unter Wolfes Banner" ist eine Fortsetzung der Scheibe "Es wussten einst die Alten" und handelt von der Reise in sich selbst, um den Wolf (sprich: den Krieger) in einem selbst zu entdecken. Was kitschig klingt, ist es manchmal auch;
Manchmal aber eben auch nicht, und das sind die großen Momente in WALDTRAENE´s Musik. Der Titeltrack prescht zum Beispiel ordentlich nach vorne und die weibliche und die männliche Stimme harmonieren hier perfekt (Wer genau hin hört, entdeckt sogar etwas Blackmetal-Gegeifere). Songs wie "Ziu" sind dagegen eher balladesk, wirken verträumt und laden schon mal zum Mitschunkeln (Schlager-Atmosphäre) ein, wobei auch bei diesen sanfteren Songs immer mal wieder garstige Vocals Einzug halten. Dazwischen werden gelungene Erzählpassagen eingebaut (z.B. vom Werden und Vergehen), die prinzipiell ein sinnvolles Stilmittel darstellen, aber leider manchmal textlich etwas zu sehr ins Pathetische und Plakative abdriften. Dennoch: Aufgrund eines Händchens für Melodien und dank abwechslungsreicher Songs macht "Unter Wolfes Banner" schon etwas her! (JJ)
10 Punkte

"Heidenblut" VÖ 17.05.2013

magazin.amboss-mag.de

http://magazin.amboss-mag.de/waldtraene-heidenblut-pagan-folk/

 

“Heidenblut”
(Pagan Folk)

Wertung: Gut

VÖ: 17.05.2013

Label: Asatru Klangwerke

Webseite: www.waldtraene.de

Das Duo aus Nordhausen scheint sehr fleißig. Im dritten Jahr ihres Bestehens gibt es bereits das dritte Werk (Demo “Aufbruch” 2010 und das Deebüt “Fern der Wurzel” 2012). Aber nicht nur quantitatiiv, sondern auch qualitativ spielt man in der ersten Liga des deutschen Pagan Folks. Naturverbunden und mit einem Gespür für heimelige Melodien versehen, lässt das heidnische Liedermacher-Duo einen akustischen Quell voller lieblich-dunkler Songs erklingen. Die fast sanftmütige Ruhe ausströmenden, balladesken Folk-Songs glänzen durch seine latente Tragik. Die Akustikgitarre sorgt für nebulöse Dunkelheit, während die Flöte sich wie Morgentau über die akustischen Saitenklänge legt. Beide Gesangsstimmen (männlich/ weiblich) sind perfekt aufeinander abgestimmte Stimmbänder. Unterlegt mit dieser eleganten, eingängigen und immer betörenden Musik gelingt es der WALDTRAENE selbige in der Natur zu vergießen und mit einer doch hoffnungsvollen Note aufzufangen.

Der Opener “Heidenbluut” (nach Waldgeräusche-Intro) besitzt einen eingängigen Refrain und liefert das perfekte Ouvre fürs Album. Trotz akustischer Instrumentierung (Flöte, Gitarre) inszeniert man die folkige Schwere mit reichlich Druck. Das ist auch passend bei der heidnischen Apokalypse in “Thing”. Die getragene Seite des Folks erscheint dann in “vom Vater zum Sohn”. In ruhevoller Andacht wird die Geschiichte erzählt, wie der Vater sein Schwert beim Tode weiter reicht. Ansonsten beschäftigen sich die Texte mit der Schönheit der Natur und gegen den neuzeitlichen Materialismus. Dabei legt man eine pantheistische Weltanschauung an den Tag. Die beiden Barden verstehen ihr Handwerk und lassen ihren traditionellen Folk schnörkellos entfalten. (andreas)

necroweb.de:

http://www.necroweb.de/waldtraene-heidenblut/

Wie kann man Pagan Folk eindringlich und ausdrucksstark an die Hörer bringen?
Die Antwort darauf geben Waldtraene, ein Projekt aus Thüringen, hinter dem sich die beiden Musiker Horda und Knoepfchen verbergen, die ihre neuheidnische Tonkunst in rein akustischer Form präsentieren.

Derart ‘reduziert’ konzentrieren sich Waldtraene auf das Essenzielle ihrer Musik und stellen zudem ihre Texte verstärkt in den Vordergrund.

Die Instrumentierung beschränkt sich lediglich auf eine Akustikgitarre, die teils durch eine Flöte, teils durch ein Didgeridoo und zusätzlich durch Naturgeräusche (wie Gewitter, Regen, Wind) unterstützt wird.

Entsprechend zentral platziert man ebenfalls den Gesang.
Gerade die sanften und hohen hellen Töne liefert die Sängerin hier einwandfrei und gefühlvoll ab, während die tieferen Tonlagen aufgrund des nicht ganz so sicheren und gelungenen Klangs dann aber doch eher dem männlichen Part überlassen werden sollten.
Insgesamt sei aber angemerkt, dass die beiden Gesangsstimmen, sowohl die männliche als auch die weibliche, sehr gut miteinander harmonieren – bereits der Opener und gleichzeitige Titeltrack verdeutlicht dies. Davon abgesehen brillieren sie auch alleinstehend (erkennbar in “Vom Vater Zum Sohn”, das einzig durch Hordas Stimme vorgetragen wird) oder als Dialog, wie “Sturm” eindrucksvoll beweist.

Alles zusammengenommen erschafft eine wunderbar dichte und berührende Atmosphäre, die das gesamte Album durchzieht und “Heidenblut” intime Momente und Lebendigkeit einhaucht.

Diesbezüglich sorgen auch die vorherrschende Eingängigkeit sowie die traumhaften und mitreißenden Melodien dafür, dass der Silberling dem Hörer, der auf leisere Töne steht, gefällt.

In all der harmonischen Spielweise wissen Waldtraene allerdings immer mal wieder zu überraschen, denn des Öfteren versieht man Songs wie “Thing” mit unverhofften Rhythmuswechseln, die zunächst zwar gewöhnungsbedürftig sind, gleichzeitig aber ebenso für eine Bereicherung des jeweiligen Tracks sorgen.

So verwirren vielleicht auch die abrupten Tempowechsel in “Hexen Vom Brocken” beim ersten Hördurchgang, doch binnen kurzer Zeit wirkt dieses musikalische Stilmittel äußerst stimmig.

Als ob eine Geschichte erzählt wird, entfaltet sich an anderer Stelle “Wolfsblume”, das sich sicherlich am Lagerfeuer in geselliger Runde gut macht.

Eine kleine Geschichtsstunde hält man mit “Feinde In Waffen” ab. Ein Song, der die heimatliche Historie musikalisch unterlegt.

Warum sollte man zudem noch den Rausschmeißer “Allfoedr” explizit erwähnen?
Zum einen handelt es sich dabei um das erste Lied, das mit einer reinen Erzählpassage beginnt.
Zum anderen ist gerade an diesem Part doch allzu ‘niedlich’, wie Sänger Horda sich um eine hochdeutsche Aussprache bemüht, die den ostdeutschen Dialekt des Musikers dennoch nicht ganz verbergen kann. Was beim Singen gar nicht zu hören ist, fällt hier auf; allerdings nicht negativ, sondern auf sehr sympathische Art und Weise.

Wegen der Fülle an Songs (12 Stücke) und der Reduzierung der Instrumentierung lässt sich jedoch nicht immer vermeiden, einen gewissen Gleichklang auf “Heidenblut” festzustellen. Den nimmt man allerdings gerne in Kauf, wird man doch mit der Schönheit der Songs stets aufs Neue belohnt.
Darüber hinaus bringt man selbst in den balladesken Tracks so viel Dynamik, Leidenschaft, Gefühl und Ausdruck ein, dass das Album zu keinem Zeitpunkt langweilig wird.

Die Produktion belässt den Titeln ihren authentischen, erdig-ehrlichen Klang, sodass hier selten hochgepushte ‘Plasticsounds’ zu finden sind und “Heidenblut” vielmehr als pures Handwerk verstanden werden kann.

Ist man anfangs vielleicht noch skeptisch, inwieweit ein reines ‘Akustik Pagan Folk’-Projekt begeistern kann, nehmen Waldtraene ihre Hörer sehr schnell gefangen.
Einzige Voraussetzung, um an Waldtraene und ihrem zweiten Album “Heidenblut” Gefallen zu finden, ist es, ein Faible für die Akustikgitarre zu haben, die dafür aber mit verschiedenen Anschlagstechniken und Variationen im Tempo dargeboten wird.

9 Punkte für einen Rundling, der nicht nur innerhalb der neuheidnischen Bewegung Anklang finden dürfte.

schlachtenruf.de:

http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/?p=2540

Sauber. Waldtraene melden sich nach ihrem überaus gelungenem Debüt “Fern der Wurzel” endlich wieder zurück.
Nach wie vor begeistert das Duo mit astreinem heidnisch/mittelalterlichem Folk.
Die beiden knüpfen glücklicherweise musikalisch an ihrem Debüt an und schaffen es durchaus die erste Scheibe noch zu übertreffen (-> Fern der Wurzel-Review hier).
Gitarren,  Flöte und eben die wunderbare weibliche Lead-Stimme von Knoepfchen (der männliche Gesangs-”Gegen”-Part von Horda tritt ein wenig in den Hintergrund), die es schafft den Hörer durch Raum und Zeit zu führen, die Gefühlslage zu beeinflußen und bei so manchem Stück einem auch einen eiskalten Schauer den Rücken hinunter zu jagen (insbesondere bei Frau Perchta).
Trotz der zuvor erwähnten festgelegten Instrumentierung also immer sehr Abwechslungsreich – und genau dabei liegt meines Erachtens die Kunst beim Folk!
Die gelungenen Texte tun ihr übriges und runden “Heidenblut” perfekt ab.
Hut ab! Obwohl ich momentan nicht so wirklich in Neo-Folk-Gebieten unterwegs bin schaffen Waldtraene es sofort mich mitzureissen!!!
Empfehlung an jeden der Musik liebt!
Erschienen bei den Asatru Klangwerken

Myra Norsk

"Fern der Wurzel" VÖ 02.12.2011

Miroque Nr. 8 1/2012
Dark Spy Nr. 45 1/2012

Pagan Magazin:

http://pagan-magazin.de/2012/01/13/cd-review-waldtrane-fern-der-wurzel/
Karfunkel Ausgabe Nr. 97 Dezember 2011/Januar 2012

Schlachtenruf:

http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/?p=1764

Evil Rocks Hard:

http://www.evilrockshard.net/de/magazin/reviews.s.24.3555.waldtraene-fernderwurzel.html

"Es wussten einst die Alten" VÖ 14.11.2014

Schlachtenruf.de – 25. September 2014

Endlich! Endlich hört man mal wieder was von Waldtraene.
Und das Mädel und der Bursche haben es geschafft sich wieder einmal zu steigern und richtig erwachsenes Material abzuliefern.
Ganz deutlich ist für mich der Unterschied zu sehr vielen Gruppen aus dem Bereich Neofolk/Folk zu hören: Nämlich die Ernsthaftigkeit mit der man hier zu Werke geht.
Die Stücke erzählen eine Geschichte, die Musik erzählt eine Geschichte und nicht ein künstlich gewobenes Image zeigt irgendeinen inhaltlich fragwürdigen Standpunkt auf.
Hier wird traditionell verfahren.
Wunderschöne Stimmen (kräftig-, melodischer Frauengesang & tiefe Männerstimme) und ehrliches musikalisches Handwerk bekommen wir zu hören.
Nicht gekünstelt und frei heraus ohne sich hinter Produktions-/Sample-Wirrwarr zu verstecken kommen die Stücke.
Lyrisch fest im Sattel: Von Biersaufgedudel und pseudointellektuellem Geschwurbel bleiben wir verschont – einfache Geschichten, denen man gerne folgt.
Heidnische, mittelalterliche Liedkunst auf höchstem Niveau – da merkt man, dass hinter Waldtraene Musiker stehen, die das Ganze nicht nur zum Spaß durchziehen.
Haltet Ausschau nach dem Silberling und verpasst Waldtraene nicht live: Vertreten auf zahlreichen Mittelaltermärkten!
Erschienen bei den Asatru Klangwerken

Myra Norsk

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